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Diskusfische

Diskusfische

Symphysodon aequifasciatus aequifasciatus 

Symphysodon aequifasciatus aequifasciatus

Deutsche Namen:Grüner Diskusfisch
Körperlänge:Die Tiere werden im weiblichen Geschlecht etwa 16 cm, und die männlichen Tiere bis zu 20 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ab 200 cm, Volumen ab 450 Liter.
Geschlechts-
unterschied
:Männchen haben meist längere und schmalere Bauchflossen, sowie oft spitz ausgezogene Rücken- und Afterflossen. Die Rücken und Afterflossen sind bei den weiblichen Tieren eher gerundet. Zudem haben sie eine größere Genitalpapille.
Biotop:Sandboden, Wurzelverstecke, Bepflanzung mit temperaturbeständigen Arten möglich, reichlich freier Schwimmraum.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv.
Beckenregion:Es wird die mittlere Wasserregion bevorzugt.
Anzahl Tiere:Vorzugsweise in einer Gruppe ab 5 Tieren.
Futter:Muschelfleisch, Mückenlarven, Artemia, Flocken-und Granulatfutter
Zuchtstatus:Die Fische wurden mehrfach nachgezüchtet.
Die Fische sind in Südamerika heimisch. Für den Grünen Diskusfisch werden verschiedene Fundorte angegeben, die sich in der Region des oberen und mittleren Amazonas-Abschnitts befinden. Importe stammen aus den Flüssen Japura, Jurua, Tefe, Putamayo, Nanay und nahe der Kleinstadt Fonte Boa, welche sich unmittelbar am Amazonas befindet.

Fundortkarte Symphysodon aequifasciatus

Aus Jurua und Tefe werden ab und an einige durchgestreifte Exemplare importiert. Diese Fische werden als Royal-Green Diskus bezeichnet.

Wissenswertes

Alle Wildformtypen sowie die meisten Nachzuchtvarianten haben etwas gemeinsam. Eine türkisfarbene Zeichnung die das Auge wie ein Hufeisen umschliesst und zur Maulregion hin offen ist.
Achten Sie doch einmal darauf wenn Sie das nächste mal Diskusfische betrachten.

Ernährung

Bei erwachsenen Tieren reichen 2-3 Fütterungen täglich. Sie sollten optimalerweise so dosiert sein, dass keine Futterreste sichtbar im Becken verbleiben.

Um optimale Wachstumsergebnisse zu erzielen, ist es erforderlich die jungen Diskus (bis ca 10 cm) mindestens 8-10 mal täglich mit den entsprechenden Futtersorten zu versorgen. Tägliches Absaugen von Futterresten und Kot im Aufzuchtbecken und wöchentlich mindestens 1/3 des Wassers zu wechseln, dies ist unbedingt erforderlich.

Vergesellschaftung

Verschiedene Salmler sowie friedliche Buntbarsche und Panzerwelse die auch etwas höhere Temperaturen vertragen, können mit Diskusfischen vergesellschaftet werden.

Verhalten

Die Fische bilden zur Laichzeit Reviere. Außerhalb der Laichzeit werden nur geringe Revieransprüche gestellt.

Zucht

Wildfänge zum Ablaichen zu bewegen ist nach wie vor eine größere Aufgabe. Ein optimaler Ernährungs- und Gesundheitszustand vorausgesetzt, müssen sich die passenden Tiere selbst finden. Hierzu sollte man größere Gruppen der Tiere in entsprechend geräumigen Becken eine Weile beobachten. Willkürlich vom Züchter zusammengesetzte Paare sind in der Regel zwar auch Vermehrungswillig, sich selbst gefundene Paare harmonieren aber im Regelfall besser miteinander. Auch wenn es um die nachfolgende Betreuung der Brut geht.

Wenn sich ein Paar zur Reproduktion entschlossen hat, gelingt die Zucht in einem dafür vorgesehenen separaten Aquarium am besten.
Grüne Diskus sind, wie alle Diskusfische, Offenbrüter und laichen an allen geeigneten Stellen ab, die sie vorher gründlich gereinigt haben, vorzugsweise an einem Laichkegel. Hierzu müssen jedoch die Wasserwerte stimmen. Empfohlene Wasserwerte für diese Variante sind:

Säuregrad: 5,0 pH bis 6,5 pH
Wasserhärte: 2 °dH bis 4 °dH
Karbonathärte: 2 °kH bis 4 °kH
Leitwert: 100 ms bis 150 ms
Temperatur: 28 °C bis 30 °C

Eine Ansäuerung des Zuchtwassers mit Schwarztorfgranulat ist empehlenswert.

Die Gelegegröße kann bis zu 400 Eier betragen. Nach dem Ablaichen betreuen und befächeln beide Elterntiere das Gelege.

Bei manchen Paaren werden die Eier umgebettet und verpilzte Eier entfernt, bis endlich die Jungfische schlüpfen und zappelnd in einer „Traube“ am Laichkegel hängen.

Nach etwa 3 Tagen schwimmen die Jungfische auf, wobei sie von Ihren Eltern liebevoll in Empfang genommen werden.
Weitere 3 Tage später sollten die Jungfische mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien gefüttert werden.

Synonyme

Symphysodon aequifasciata
Symphysodon discus aequifasciata

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Barschartige
Buntbarsche

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 28 – 30 °C.

pH-Wert

5,5 – 6,8

°dGH-Wert

2 – 10 °dGH

Symphysodon aequifasciatus aequifasciatus aus dem Tefe

Symphysodon aequifasciatus aequifasciatus aus dem Japur

Symphysodon aequifasciatus axelrodi

Deutsche Namen:Brauner Diskusfisch
Körperlänge:Die Tiere werden im weiblichen Geschlecht etwa 19 cm, und die männlichen Tiere bis zu 20 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ab 200 cm, Volumen ab 450 Liter.
Geschlechts-
unterschied
:Männchen haben meist längere und schmalere Bauchflossen sowie oft spitz ausgezogene Rücken- und Afterflossen. Die Rücken und Afterflossen sind bei den weiblichen Tieren eher gerundet. Zudem haben sie eine größere Genitalpapille.
Biotop:Sandboden, Wurzelverstecke, Bepflanzung mit temperaturbeständigen Arten möglich, reichlich freier Schwimmraum.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv.
Beckenregion:Meist wird die mittlere Region bevorzugt.
Anzahl Tiere:Vorzugsweise in einer Gruppe ab 5 Tieren.
Futter:Muschelfleisch, Mückenlarven, Artemia, Flocken-und Granulatfutter
Zuchtstatus:Die Fische wurden mehrfach nachgezüchtet.
Die Fische sind in Südamerika heimisch. Für den Braunen Diskusfisch werden verschiedene Fundorte angegeben. Wir bekommen diese Fische unter anderem aus Fanggebieten nahe der Stadt Cameta am Fluss Tocantins gelegen, und den Städten Alenquer und Curua, die sich direkt am Amazonas befinden.
Weiterhin aus den Flüssen Putumayo (Ica) und Madeira, als auch in den Seen Cuipeua und Manacapuru.

Fundortkarte Symphysodon aequifasciatus axelrodi

Weitere Fundorte sind der Nhamunda, der Paraconi, die Stadt Santarem, der Tapajos, die Stadt Tucurui am Tocantins und der Traira.
Aus den genannten Flüssen und Seen kommen doch sehr unterschiedlich gefärbte Tiere in den Handel, Während Diskus aus Cameta und Tucurui meist gelbgründig sind, zeichnen sich die Fische aus dem Tapajos oder Madeira eher durch eine Goldorangene Färbung aus. Fische aus Alenquer, Cuipeua, Curua, Ica, Paraconi hingegen werden wegen des hohen Rotanteils in der Körperfärbung sehr geschätzt.

Wissenswertes

Alle Wildformtypen sowie die meisten Nachzuchtvarianten haben etwas gemeinsam. Eine türkisfarbene Zeichnung die das Auge wie ein Hufeisen umschliesst und zur Maulregion hin offen ist.
Achten Sie doch einmal darauf wenn Sie das nächste mal Diskusfische betrachten.

Die Übergänge von Braunen zu Blauen Diskus sind oft sehr fließend, wenn es überhaupt Unterschiede gibt bzw. gemacht werden sollen. Lediglich das Merkmal einer leichten Türkisstreifung in der Afterflosse und im Kopfbereich unterscheiden diese beiden Varianten voneinander.
Meiner Erfahrung nach, kommen aus allen Gebieten aus denen der Blaue Diskus zu uns kommt, auch Tiere zu uns die so wenig Streifung in den maßgeblichen Körperteilen aufweisen, dass sie zu den Braunen Diskus eingeordnet werden können.

Ernährung

Bei erwachsenen Tieren reichen 2-3 Fütterungen täglich. Sie sollten optimalerweise so dosiert sein, dass keine Futterreste sichtbar im Becken verbleiben.

Um optimale Wachstumsergebnisse zu erzielen, ist es erforderlich die jungen Diskus (bis ca 10 cm) mindestens 8-10 mal täglich mit den entsprechenden Futtersorten zu versorgen. Tägliches Absaugen von Futterresten und Kot im Aufzuchtbecken und wöchentlich mindestens 1/3 des Wassers zu wechseln, dies ist unbedingt erforderlich.

Vergesellschaftung

Verschiedene Salmler sowie friedliche Buntbarsche und Panzerwelse die auch etwas höhere Temperaturen vertragen, können mit Diskusfischen vergesellschaftet werden.

Verhalten

Die Fische bilden zur Laichzeit Reviere. Außerhalb der Laichzeit werden nur geringe Revieransprüche gestellt.

Zucht

Wildfänge zum Ablaichen zu bewegen ist noch immer eine größere Aufgabe.

Bei den braunen oder rotbraunen Varianten ist die Wahrscheinlichkeit eines Zuchterfolges am größten.Ein optimaler Ernährungs- und Gesundheitszustand vorausgesetzt, müssen sich nun die passenden Tiere, am besten aus einer größeren Gruppe die zusammen im Aquarium schwimmt, finden. Willkürlich vom Züchter zusammengesetzte Paare sind in der Regel auch Vermehrungswillig, sich selber gefundene Paare harmonieren aber oft besser, gerade bei der späteren Betreuung der Brut.

Wenn sich nun ein Paar zur Reproduktion entschlossen hat, gelingt die Zucht im dafür vorgesehenen separaten Aquarium am besten. Braune Diskus sind, wie alle Diskusfische, Offenbrüter und laichen an allen geeigneten Stellen ab, die sie vorher gründlich gereinigt haben, vorzugsweise an einem Laichkegel. Nun müssen nur noch die Wasserwerte stimmen.

Zucht

Empfohlene Wasserwerte für diese Varianten:

pH-Wert 5,0-6,5
DGH 2° bis 4°
DKH 2° bis 4°
Leitwert 100 bis 150 ms
Temperatur 28° bis 30° C

Eine Ansäuerung des Zuchtwassers mit Schwarztorfgranulat ist empfehlenswert.

Die Gelegegröße kann bis zu 400 Eier betragen. Nach dem Ablaichen betreuen und Befächeln beide Elterntiere das Gelege.

Bei manchen Paaren werden die Eier umgebettet und verpilzte Eier entfernt, bis endlich die Jungfische schlüpfen und zappelnd in einer „Traube“ am Laichkegel hängen. Nach ca 3 Tagen schwimmen die Jungen auf, wobei sie von Ihren Eltern liebevoll in Empfang genommen werden.

3 Tage nach dem Freischwimmen sollten die Jungfische bereits mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien gefüttert werden.

Synonyme

keine

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Barschartige
Buntbarsche

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 28 – 30 °C.

pH-Wert

5,5 – 6,8

°dGH-Wert

2 – 10 °dGH

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus Cameta

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Cuipeua

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Cuipeua

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Putumayo (Ica)

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus Barra Mansa

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Nhamund

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Nhamunda

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Nhamunda

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Paraconi

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Paraconi

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus Alenquer

Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus Alenquer

Symphysodon aequifasciatus haraldi

Deutsche Namen:Blauer Diskusfisch
Körperlänge:Die Tiere werden im weiblichen Geschlecht etwa 20 cm, und die männlichen Tiere bis zu 22 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ab 200 cm, Volumen ab 450 Liter.
Geschlechts-
unterschied
:Männchen haben meist längere und schmalere Bauchflossen sowie oft spitz ausgezogene Rücken- und Afterflossen. Die Rücken und Afterflossen sind bei den Weiblichen Tieren eher gerundet, zudem haben sie eine größere Genitalpapille.
Biotop:Sandboden, Wurzelverstecke, Bepflanzung mit temperaturbeständigen Arten möglich, reichlich freier Schwimmraum.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv.
Beckenregion:Meist wird die mittlere Region bevorzugt.
Anzahl Tiere:Vorzugsweise in einer Gruppe ab 5 Tieren.
Futter:Muschelfleisch, Mückenlarven, Artemia, Flocken-und Granulatfutter
Zuchtstatus:Die Fische wurden mehrfach nachgezüchtet.
Die Fische sind in Südamerika heimisch. Für die blauen Diskus werden uns verschiedene Fund / Fangorte angegeben.
Wir bekommen die Fische aus, Nhamunda, Madeira, Uatuma, Trombetas/Oriximina, Purus, Manacapuru, Alenquer und Coari.

Fundortkarte Symphysodon aequifasciatus haraldi

Aus den genannten Flüssen und Seen kommen auch immer einige voll durchgestreifte Fische zu uns. Diese Fische werden dann als Royal-Blue, fast durchlinierte als Semi Royal-Blue bezeichnet. Zusätzlich gibt es auch Royal und Semi-Royal Blue Diskus in den Gebieten die für sehr rote Diskusfische bekannt sind. Cuipeua, Curua, Traira und Paraconi sind die wichtigsten Fundorte.

Wissenswertes

Alle Wildformtypen sowie die meisten Nachzuchtvarianten haben etwas gemeinsam. Eine türkisfarbene Zeichnung die das Auge wie ein Hufeisen umschliesst und zur Maulregion hin offen ist.
Achten Sie doch einmal darauf wenn Sie das nächste mal Diskusfische betrachten.

Die Übergänge von Braunen zu Blauen Diskus sind oft sehr fließend, wenn es überhaupt Unterschiede gibt bzw. gemacht werden sollen. Lediglich das Merkmal einer leichten Türkisstreifung in der Afterflosse und im Kopfbereich unterscheiden diese beiden Varianten voneinander.
Meiner Erfahrung nach, kommen aus allen Gebieten aus denen der Blaue Diskus zu uns kommt, auch Tiere zu uns die so wenig Streifung in den maßgeblichen Körperteilen aufweisen, dass sie zu den Braunen Diskus eingeordnet werden können.

Ernährung

Bei erwachsenen Tieren reichen 2-3 Fütterungen täglich. Sie sollten optimalerweise so dosiert sein, dass keine Futterreste sichtbar im Becken verbleiben.

Um optimale Wachstumsergebnisse zu erzielen, ist es erforderlich die jungen Diskus (bis ca 10 cm) mindestens 8-10 mal täglich mit den entsprechenden Futtersorten zu versorgen. Tägliches Absaugen von Futterresten und Kot im Aufzuchtbecken und wöchentlich mindestens 1/3 des Wassers zu wechseln, dies ist unbedingt erforderlich.

Vergesellschaftung

Verschiedene Salmler sowie friedliche Buntbarsche und Panzerwelse die auch etwas höhere Temperaturen vertragen, können mit Diskusfischen vergesellschaftet werden.

Verhalten

Die Fische bilden zur Laichzeit Reviere. Außerhalb der Laichzeit werden nur geringe Revieransprüche gestellt.

Zucht

Wildfänge zum Ablaichen zu bewegen ist noch immer eine größere Aufgabe.

Bei den braunen oder rotbraunen Varianten ist die Wahrscheinlichkeit eines Zuchterfolges am größten. Ein optimaler Ernährungs- und Gesundheitszustand vorausgesetzt, müssen sich die passenden Tiere, am besten aus einer größeren Gruppe die zusammen im Aquarium schwimmt, finden. Willkürlich vom Züchter zusammengesetzte Paare sind in der Regel auch vermehrungswillig, sich selber gefundene Paare harmonieren aber oft besser, gerade bei der späteren Betreuung der Brut.

Wenn sich ein Paar zur Reproduktion entschlossen hat, gelingt die Zucht im dafür vorgesehenen separaten Aquarium am besten. Braune Diskus sind, wie alle Diskusfische, Offenbrüter und laichen an allen geeigneten Stellen ab die sie vorher gründlich gereinigt haben, vorzugsweise an einem Laichkegel.

Empfohlene Wasserwerte für diese Varianten:

pH-Wert 5,0-6,5
DGH 2° bis 4°
DKH 2° bis 4°
Leitwert 100 bis 150 ms
Temperatur 28° bis 30° C

Eine Ansäuerung des Zuchtwassers mit Schwarztorfgranulat ist empfehlenswert.

Die Gelegegröße kann bis zu 400 Eier betragen. Nach dem Ablaichen betreuen und befächeln beide Elterntiere das Gelege.

Bei manchen Paaren werden die Eier umgebettet und verpilzte Eier entfernt, bis endlich die Jungfische schlüpfen und zappelnd in einer „Traube“ am Laichkegel hängen.

Während der Eientwicklungsphase haben beide Elternteile eine erhöhte Schleimhautproduktion, welche von den geschlüpften Jungtieren in den ersten Wochen als Nahrungsgrundlage genutzt wird. Hierzu schwimmen die Jungfische an die Flanken der Eltern und entnehmen winzige Schleimhautpartikel. Die Elterntiere wechseln sich bei diesem Vorgang ab.

3 Tage nach dem Freischwimmen sollten die Jungfische mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien gefüttert werden.

Synonyme

keine

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Barschartige
Buntbarsche

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 28 – 30 °C.

pH-Wert

5,5 – 6,8

°dGH-Wert

2 – 10 °dGH

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Coari

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Coari

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Coari

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Nhamunda

ymphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Nhamunda

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Nhamunda

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Nhamunda

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Nhamunda

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Nhamunda

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Nhamunda

Die Fische stammen aus dem Trombetas bei Oriximina

Die Fische stammen aus dem Trombetas bei Oriximina

Die Fische stammen aus dem Trombetas bei Oriximina

Die Fische stammen aus dem Trombetas bei Oriximina

Die Fische stammen aus dem Trombetas bei Oriximina

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Traira

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Paraconi

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Paraconi

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Guiaba
Das Bild ist vor Ort unmittelbar nach dem Fang aufgenommen worden.

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Guiaba
Das Bild ist vor Ort unmittelbar nach dem Fang aufgenommen worden.

Symphysodon aequifasciatus haraldi aus dem Guiaba
Das Bild ist vor Ort unmittelbar nach dem Fang aufgenommen worden.

Symphysodon aequifasciatus spec

Deutsche Namen:Diskusfisch
Körperlänge:Die Tiere werden im weiblichen Geschlecht etwa 20 cm, und die männlichen Tiere bis zu 24 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ab 200 cm, Volumen ab 450 Liter.
Geschlechts-
unterschied
:Männchen haben meist längere und schmalere Bauchflossen sowie oft spitz ausgezogene Rücken- und Afterflossen. Die Rücken und Afterflossen sind bei den Weiblichen Tieren eher gerundet, zudem haben sie eine größere Genitalpapille.
Biotop:Sandboden, Wurzelverstecke, Bepflanzung mit temperaturbeständigen Arten möglich, reichlich freier Schwimmraum.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv.
Beckenregion:Meist wird die mittlere Region bevorzugt.
Anzahl Tiere:Vorzugsweise in einer Gruppe ab 5 Tieren.
Futter:Muschelfleisch, Mückenlarven, Artemia, Flocken-und Granulatfutter
Zuchtstatus:Die Fische sind Aquarienzüchtungen, die in freier Natur nicht vorkommen.

Die Fische sind Zuchtvarianten, die in der Natur nicht vorkommen.

Wissenswertes

Wegen seines einzigartigen Erscheinungsbildes und seiner unglaublichen Farbenpracht werden Diskusfische seit Jahren in sehr vielen Farbformen gezüchtet und erfreuen sich weltweit größter Beliebtheit. Seine unvergleichliche Brutpflege lässt jedes Züchterherz höher schlagen.

Ernährung

Bei erwachsenen Tieren reichen 2-3 Fütterungen täglich. Sie sollten optimalerweise so dosiert sein, dass keine Futterreste sichtbar im Becken verbleiben.

Um optimale Wachstumsergebnisse zu erzielen, ist es erforderlich die jungen Diskus (bis ca 10 cm) mindestens 8-10 mal täglich mit den entsprechenden Futtersorten zu versorgen. Tägliches Absaugen von Futterresten und Kot im Aufzuchtbecken und wöchentlich mindestens 1/3 des Wassers zu wechseln, dies ist unbedingt erforderlich.

Vergesellschaftung

Verschiedene Salmler sowie friedliche Buntbarsche und Panzerwelse die auch etwas höhere Temperaturen vertragen, können mit Diskusfischen vergesellschaftet werden.

Verhalten

Die Fische bilden zur Laichzeit Reviere. Außerhalb der Laichzeit werden nur geringe Revieransprüche gestellt.

Zucht

Die Vermehrung der Tiere ist inzwischen recht einfach geworden. Ein optimaler Ernährungs- und Gesundheitszustand vorausgesetzt, müssen sich nun die passenden Tiere, am besten aus einer größeren Gruppe die zusammen im Aquarium schwimmt, finden. Willkürlich vom Züchter zusammengesetzte Paare sind in der Regel auch Vermehrungswillig, sich selber gefundene Paare harmonieren aber oft besser, gerade bei der späteren Betreuung der Brut.
Wenn sich ein Paar zur Reproduktion entschlossen hat, gelingt die Zucht im dafür vorgesehenen separaten Aquarium am besten. Braune Diskus sind, wie alle Diskusfische, Offenbrüter und laichen an allen geeigneten Stellen ab die sie vorher gründlich gereinigt haben, vorzugsweise an einem Laichkegel.

Empfohlene Wasserwerte für diese Varianten:

pH-Wert 5,0-6,5
DGH 2° bis 4°
DKH 2° bis 4°
Leitwert 100 bis 150 ms
Temperatur 28° bis 30° C

Eine Ansäuerung des Zuchtwassers mit Schwarztorfgranulat ist empfehlenswert.

Die Gelegegröße kann bis zu 400 Eier betragen. Nach dem Ablaichen betreuen und befächeln beide Elterntiere das Gelege.

Bei manchen Paaren werden die Eier umgebettet und verpilzte Eier entfernt, bis endlich die Jungfische schlüpfen und zappelnd in einer „Traube“ am Laichkegel hängen.

Während der Eientwicklungsphase haben beide Elternteile eine erhöhte Schleimhautproduktion, welche von den geschlüpften Jungtieren in den ersten Wochen als Nahrungsgrundlage genutzt wird. Hierzu schwimmen die Jungfische an die Flanken der Eltern und entnehmen winzige Schleimhautpartikel. Die Elterntiere wechseln sich bei diesem Vorgang ab.

3 Tage nach dem Freischwimmen sollten die Jungfische mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien gefüttert werden.

Synonyme

keine

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Barschartige
Buntbarsche

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 28 – 30 °C.

pH-Wert

5,5 – 6,8

°dGH-Wert

2 – 15 °dGH

Symphysodon spec
„RED LEOPARD“

Symphysodon spec „ROTTÜRKIS“

Symphysodon discus

Deutsche Namen:Heckel Diskus, Pompadurfisch
Körperlänge:Die Tiere werden im weiblichen Geschlecht etwa 17 cm, und die männlichen Tiere bis zu 19 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ab 200 cm, Volumen ab 450 Liter.
Geschlechts-
unterschied
:Männchen haben meist längere und schmalere Bauchflossen sowie oft spitz ausgezogene Rücken- und Afterflossen. Die Rücken und Afterflossen sind bei den Weiblichen Tieren eher gerundet, zudem haben sie eine größere Genitalpapille.
Biotop:Sandboden, Wurzelverstecke, Bepflanzung mit temperaturbeständigen Arten möglich, reichlich freier Schwimmraum.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv.
Beckenregion:Meist wird die mittlere Region bevorzugt.
Anzahl Tiere:Vorzugsweise in einer Gruppe ab 5 Tieren.
Futter:Muschelfleisch, Mückenlarven, Artemia, Flocken-und Granulatfutter
Zuchtstatus:Die Fische wurden mehrfach nachgezüchtet.
Die Fische sind in Südamerika heimisch. Für den Heckel Diskus werden uns verschiedene Fund-/Fangorte angegeben.
Wir bekommen diese Fische aus dem Nhamunda, Unini, Uatuma, Madeira, Marimari, Negro und dem Jatapu.
Fundortkarte Symphysodon discusAus dem Oberlauf des Nhamunda stammen blauen Heckel, sogenannte Blue Face und Blue Moon Tiere. Aus dem Jatapu hingegen kommen meist Heckel Cross mit roter Linierung zwischen den türkisen Streifen.
Tiere aus dem Marimari haben zumeist rote Augen, ebenso die Augen der Blauen Heckel aus dem Nhamunda.

Wissenswertes

Diskus-Wildfänge haben neun schwarze senkrechte Streifen. Beim Heckel Diskus ist die fünfte, also die mittlere Binde, wesentlich breiter. Somit kann man den Heckel Diskus von allen anderen Wildformen an diesem Merkmal erkennen.

Alle Wildformtypen sowie die meisten Nachzuchtvarianten haben etwas gemeinsam. Eine türkisfarbene Zeichnung die das Auge wie ein Hufeisen umschliesst und zur Maulregion hin offen ist.
Achten Sie doch einmal darauf wenn Sie das nächste mal Diskusfische betrachten.

Ernährung

Bei erwachsenen Tieren reichen 2-3 Fütterungen täglich. Sie sollten optimalerweise so dosiert sein, dass keine Futterreste sichtbar im Becken verbleiben.

Um optimale Wachstumsergebnisse zu erzielen, ist es erforderlich die jungen Diskus (bis ca 10 cm) mindestens 8-10 mal täglich mit den entsprechenden Futtersorten zu versorgen. Tägliches Absaugen von Futterresten und Kot im Aufzuchtbecken und wöchentlich mindestens 1/3 des Wassers zu wechseln, dies ist unbedingt erforderlich.

Vergesellschaftung

Verschiedene Salmler sowie friedliche Buntbarsche und Panzerwelse die auch etwas höhere Temperaturen vertragen, können mit Diskusfischen vergesellschaftet werden.

Verhalten

Die Fische bilden zur Laichzeit Reviere. Außerhalb der Laichzeit werden nur geringe Revieransprüche gestellt.

Zucht

Wildfänge der Heckel Diskus zum Ablaichen zu bewegen ist noch immer eine große Aufgabe. Ein optimaler Ernährungs- und Gesundheitszustand vorausgesetzt, müssen sich die passenden Tiere, am besten aus einer größeren Gruppe die zusammen im Aquarium schwimmt, finden.

Wenn sich ein Pärchen Heckel Diskus gefunden hat und ablaichen möchte, kann es ratsam sein die Tiere zunächst im Aquarium zu belassen und einen Laichvorgang abzuwarten. Dies trägt zur Festigung des Paares bei.
Wenn bei den Fischen zum zweiten Mal ein Laichvorgang bevorsteht, sollte man die Fische in ein vorbereitetes Aquarium mit den entsprechenden Wasserwerten überführen. Die Aussicht auf Jungfische die durchkommen ist dann größer

Heckel Diskus sind Offenbrüter und laichen an allen geeigneten Stellen ab die sie vorher gründlich gereinigt haben, vorzugsweise an einem Laichkegel. Die Wasserwerte bestimmen, ob die Eientwicklung einen positiven Verlauf nimmt.

Empfohlene Wasserwerte für diese Varianten:

pH-Wert 4,0 – 5,0
DGH 1° bis 2°
DKH 1°
Leitwert 20 bis 30 ms
Temperatur 28° bis 30° C

Eine Ansäuerung des Zuchtwassers mit Schwarztorfgranulat ist empfehlenswert.

Die Gelegegröße kann bis zu 400 Eier betragen. Nach dem Ablaichen betreuen und befächeln beide Elterntiere das Gelege.

Bei manchen Paaren werden die Eier umgebettet und verpilzte Eier entfernt, bis endlich die Jungfische schlüpfen und zappelnd in einer „Traube“ am Laichkegel hängen.

Während der Eientwicklungsphase haben beide Elternteile eine erhöhte Schleimhautproduktion, welche von den geschlüpften Jungtieren in den ersten Wochen als Nahrungsgrundlage genutzt wird. Hierzu schwimmen die Jungfische an die Flanken der Eltern und entnehmen winzige Schleimhautpartikel. Die Elterntiere wechseln sich bei diesem Vorgang ab.

3 Tage nach dem Freischwimmen sollten die Jungfische mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien gefüttert werden.

Synonyme

keine

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Barschartige
Buntbarsche

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 28 – 30 °C.

pH-Wert

5,5 – 6,8

°dGH-Wert

2 – 10 °dGH

Symphysodon discus aus dem Jatapu

Symphysodon discus aus dem Jatapu

Symphysodon discus aus dem Jatapu und dem Nhamunda

Symphysodon discus aus dem Nhamunda

Symphysodon discus aus dem Nhamunda

Symphysodon discus aus dem Nhamunda

Symphysodon discus aus dem Uatuma

Symphysodon discus aus dem Madeira