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Barben & Bärblinge

Barben & Bärblinge

Barben

Balantiocheilos melanopterusBalantiocheilos melanopterus

Bärblinge

Balantiocheilos melanopterus

Deutscher Name:Haibarbe
Körperlänge:Die Tiere werden bis zu 35 cm lang.
Beckengröße:Beckenlängen ab 350 cm sind für die dauerhafte Haltung ausgewachsener Tiere nötig.
Beckenregion:Es wird die mittlere Beckenregion bevorzugt.
Geschlechts-
unterschied
:Es sind keine eindeutigen Geschlechtsmerkmale bekannt.
Biotop:Kies/Geröll, Bepflanzung, viel freier Schwimmraum, Wurzelverstecke.
Anzahl Tiere:Haltung in kleiner Gruppe von ca. 5 Individuen.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktive lebhafte Schwimmer.
Futter:Lebendfutter, Flockenfutter, pflanzliche Kost
Zuchtstatus:Über die Zucht der Haibarbe gibt es leider nur sehr wenige Erkenntnisse. Sie wurde bisher noch nicht im Aquarium nachgezogen.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 24 – 27 °C.

pH-Wert

6,0 – 8,0

°dGH-Wert

5 – 15 °dGH

Crossocheilus latius

Deutscher Name:Indischer Algenfresser
Glimmerlabeo
Körperlänge:Die Männchen werden 12, die Weibchen 10 cm lang.
Beckengröße:Beckenlängen ab 1200 cm sind für die dauerhafte Pflege einer kleinen Gruppe der Fische geeignet.
Beckenregion:Es wird die mittlere und untere Region bevorzugt.
Geschlechts-
unterschied
:Es sind keine eindeutigen Unterschiede bekannt. Es wird angenommen, das die etwas kleiner bleibenden Exemplare weiblichen Geschlechts sind.
Biotop:Dichte Randbepflanzung, Versteckmöglichkeiten, Wurzeln und Steine.
Anzahl Tiere:Haltung der Tiere in kleiner Gruppe ab ca. 5 Individuen.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv.
Futter:Flockenfutter, Futtertabletten, Frostfutter.
Zuchtstatus:Die Zucht der Tiere ist im Aquarium bisher nicht gelungen.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 18 – 26 °C.

pH-Wert

6,0 – 8,0

°dGH-Wert

5 – 15 °dGH

Garra flavatra

Deutscher Name:Prachtalgenfresser,
Panda-Garra, Rotflossen-Pandasaugbarbe
Körperlänge:Die Fische werden in beiden Geschlechtern etwa 8 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ab 100 cm Seitenlänge sind für die dauerhafte Pflege einer Gruppe der Fische geeignet.
Beckenregion:Die Tiere halten sich überwiegend am Boden oder an den Scheiben auf.
Geschlechts-
unterschied
:Adulte Weibchen haben einen volleren Bauchumfang.
Biotop:Steinaufbauten als Versteckmöglichkeiten, Sand- oder Kiesboden, Bepflanzung.
Anzahl Tiere:Die Barben sollten in Gruppen ab 7 Individuen gepflegt werden.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv.
Futter:Flockenfutter, Aufwuchs, Algen.
Zuchtstatus:Über die Zucht der Tiere konnte man bisher noch nichts in Erfahrung bringen. Da die Tiere aus schnellfließenden Gebirgsbächen stammen, dürfte die Zucht eine kleine Herausforderung für Aquarienfischzüchter bedeuten.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 22 – 27 °C.

pH-Wert

6,0 – 7,8

°dGH-Wert

6 – 20 °dGH

Gyrinocheilus aymonieri

Deutscher Name:Siamesische Saugschmerle,
Zitronen-Saugschmerle,
Putzerschmerle,
Russische Saugschmerle
Körperlänge:Die Tiere werden bis zu 26 cm lang.
Beckengröße:Beckenlängen ab 200 cm sind für eine dauerhafte Haltung einer Gruppe der Fische geeignet.
Beckenregion:Bevorzugt werden die untere und mitlere Beckenregion.
Geschlechts-
unterschied
:Geschlechtsreife Männchen bekommen wulstige lippenartige Erweiterungen um die Maulpartie.
Biotop:Kiesboden, Flusssteine, reichlich Strömung, Bepflanzung vorzugsweise mit Stängel- und Blattpflanzen.
Anzahl Tiere:Haltung in Gruppen von ca. 6 Individuen.
Aktive Phase:Die Hauptaktivitäten finden während der Tagstunden statt.
Futter:Aufwuchs, Pflanzenreste, Algen, Flockenfutter, Frostfutter
Zuchtstatus:Im Aquarium sind die Fische noch nicht nachgezüchtet worden.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 23 – 28 °C.

pH-Wert

6,0 – 8,0

°dGH-Wert

5 – 25 °dGH

Opsarius pulchellus

Deutscher Name:Schmetterlingsbarbe,
Makrelenbarbe
Körperlänge:Die Weibchen werden etwa 10,5 cm lang. Männliche Tiere bleiben 1 cm kleiner.
Beckengröße:Beckenlängen ab 150 cm sind für die dauerhafte Pflege einer Gruppe der Fische geeignet.
Beckenregion:Es wird die mittlere und untere Beckenregion bevorzugt. Zur Futteraufnahme von der Wasseroberfläche werden möglichst rasche Schleifen geschwommen, um unmittelbar nach der Erbeutung wieder in tieferes Wasser abzutauchen.
Geschlechts-
unterschied
:Die weiblichen Tiere werden etwas größer und fülliger, während die Männchen im Alter Flossenspitzen-Erweiterungen von Brust, Rücken, und Afterflossen bekommen. Eine leuchtend gelb-orange Pigmentierung wird in der unteren Körperhälfte bei männlichen Exemplaren sichtbar.
Biotop:Bevorzugt wird Kiesboden (evtl. mit vereinzelten Flusssteinen), einer starken Strömung und div. Holzwurzeln, die als Ruheplätze und/oder Versteckmöglichkeiten dienen. Eine Bepflanzung mit strömungsliebenden langblättrigen Arten (Cryptocorynen, Vallisnerien), dem Javafarn (Microsorum pteropus), dem Kongofarn (Bolbitis heudelotii) und/oder robusten Sumpfgewächsen wie Anubias-Arten, ist möglich, jedoch nicht erforderlich.
Anzahl Tiere:Empfehlenswert ist die Haltung der Tiere ab einer Gruppengröße von ca. 8 Individuen.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv. Nachts verlangsamen sie ihre Bewegungen auf ein relativ ruhiges Stehen in der Strömung. Niemals wird der Bodengrund als Ruhestätte in Betracht gezogen, sondern bevorzugt wird das freie strömende Wasser.
Futter:Allesfresser, Lebendfutter jeglicher Art, Flockenfutter.
Zuchtstatus:Über die Zucht der Tiere gibt es bisher keinerlei Erkenntnisse. Es wird vermutet, dass sie Kieslaicher sind, so wie die heimische Äsche, der Karpfen, der Lachs oder die Forelle.
Auch wenn man ausgiebig das Baltzverhalten der Tiere im Aquarium beobachten kann, so ist bislang noch keine erfolgreiche Züchtung erfolgt.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 18 – 26 °C.

pH-Wert

6,0 – 7,5

°dGH-Wert

5 – 25 °dGH

Pethia conchonius

Deutscher Name:Prachtbarbe
Körperlänge:Die Männchen werden 13, die Weibchen 15 cm lang.
Beckengröße:Beckenlängen ab 150 cm sind für die dauerhafte Pflege einer Gruppe der Fische geeignet.
Beckenregion:Es wird die Bodenregion bevorzugt. Zeitweilig halten sie sich auch direkt unter der Wasseroberfläche auf.
Geschlechts-
unterschied
:Männchen sind schlanker und bleiben etwas kleiner.
Biotop:Sandboden mit Flusssteinen, Randbepflanzung, freier Schwimmraum.
Anzahl Tiere:Haltung der Fische in einer Gruppe ab 5 Exemplare.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv und sehr lebhaft.
Futter:Flockenfutter, tiefgefrorene Mückenlarven.
Zuchtstatus:Die Zucht der Fische ist einfach. Eine Vermehrung ist bereits in dicht bepflanzten Gesellschaftsbecken möglich.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 15 – 24 °C.

pH-Wert

 7,5 – 8,5

°dGH-Wert

5 – 20 °dGH

Pethia padamya

Deutscher Name:Odessabarbe, Rubinbarbe
Körperlänge:Die Fische werden in beiden Geschlechtern bis zu 7 cm lang.
Beckengröße:Beckengrößen ab 100 Liter oder einer Seitenlänge von 80 cm sind für die dauerhafte Haltung einer Gruppe der Tiere geeignet.
Geschlechts-
unterschied
:Die Männchen haben einen roten Seitenstreifen.
Biotop:Feiner Kiesboden, Bepflanzung, Wurzeln, viel freier Schwimmraum.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv und sehr lebhaft.
Beckenregion:Es wird kaum eine Region des Beckens ausgelassen.
Anzahl Tiere:Die Haltung der Fische in einer Gruppe von etwa 10 Exemplaren ist empfehlenswert.
Futter:Allesfresser
Zuchtstatus:Die Fische wurden und werden vielfach nachgezüchtet.

Die Fische stammen aus Asien. Sie sind im Einzugsgebiet des Irrawaddy heimisch.

Erstmals gesichtet wurde der Fisch 1971 auf einem Markt in Odessa. Woher er stammte blieb 38 Jahre lang ein Rätsel. Bis man die Art im Irrawaddy-Flussgebiet in Myanmar fand.

Wissenswertes

Das Geheimnis seiner rätselhaften Herkunft hat dem Fisch zu einem raschen Bekanntheitsgrad verholfen. Da über viele Jahre hinweg niemand seine Herkunft kannte, wurde vermutet dass es sich um eine Kreuzung handelt.

Ernährung

Bevorzugt wird Lebendfutter, jedoch werden nahezu alle gängigen Futtermittel akzeptiert.

Zucht

Für die Zucht eignen sich bereits kleinste Behältnisse von 20 Litern Nenninhalt.
Bevor die Tiere in das Zuchtbecken eingesetzt werden, sollten weibliche von männlichen Tieren getrennt gehalten und besonders die Weibchen mit reichlich lebendem oder tiefgefrorenem Futter versorgt werden.
Die Wasserwerte des Zuchtbeckens sollten sich im leicht sauren Bereich befinden und die Temperatur bei ca. 26° C liegen. Javamoos als Laichsubstrat-Einsatz ist empfehlenswert. Ebenso die Verwendung eines Laichrostes.
Nach dem Einsetzen der Fische werden in typischer Freilaicher-Manier die Eier über dem Laichsubstrat abgegeben und fallen in dieses hinein oder zu Boden. Innerhalb kürzester Zeit können die Tiere mehrere hundert Eier legen und befruchten.

Die anfangs glasklaren Eier entwickeln sich innerhalb von 24 Stunden zum Jungfisch und drei Tage darauf schwimmen die Jungfische frei. Die Aufzucht erfolgt mit Cyclops und Rädertierchen.

Synonyme

Puntius padamya

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Karpfenartige
Karpfenfische

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 20 – 26 °C.

pH-Wert

6,0 – 7,0

°dGH-Wert

4 – 10 °dGH

Puntius titteya

Deutscher Name:Bitterlingsbarbe
Körperlänge:Die Tiere werden etwa 5 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ca. 50 cm, Volumen ca. 60 Liter
Beckenregion:Die Fische halten sich in allen Regionen auf.
Geschlechts-
unterschied
:Männliche Tiere sind zur Laichzeit kräftig rot
Biotop:Stein-/Wurzelverstecke, partiell dichte Bepflanzung.
Anzahl Tiere:Haltung in Gruppen um 7 Individuen.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv.
Futter:Flockenfutter, tiefgefr. Mückenlarven, Lebendfutter
Zuchtstatus:Die Fische sind einfach zu züchten, benötigen dafür jedoch ein Artbecken. Die Jungfische akzeptieren während der ersten Tage Staubfutter.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 22 – 25 °C.

pH-Wert

6,0 – 7,5

°dGH-Wert

1 – 17 °dGH

Sahyadria denisonii

Deutscher Name:Denisonbarbe,
Rotstrich-Algenfresser,
Rotstrichbarbe,
Rotstreifenbarbe
Körperlänge:Die Fische werden in beiden Geschlechtern etwa 16 cm lang.
Beckengröße:Beckenlängen ab 200 cm sind für die dauerhafte Pflege einer Gruppe ausgewachsener Fische notwendig.
Beckenregion:Es wird die mittlere Beckenregion bevorzugt.
Geschlechts-
unterschied
:Unterscheidungsmerkmale zwischen den Geschlechtern sind bislang keine bekannt. Lediglich eine umfangreichere Bauchregion lässt zeitweilig auf weibliche Tiere mit Laichansatz schließen.
Biotop:Dichte Randbepflanzung, Schwimmpflanzen zwecks Lichtdämmung, viel freier Schwimmraum, erhöhte Strömung.
Anzahl Tiere:Haltung der Fische in einem Schwarm ab 10 Individuen.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv.
Futter:Aufwuchs, Flockenfutter, tiefgefrorene Mückenlarven.
Zuchtstatus:Die Zucht der Fische im Aquarium ist bisher nicht gelungen.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 18 – 25 °C.

pH-Wert

6,0 – 7,5

°dGH-Wert

2 – 18 °dGH

Trigonostigma heteromorpha

Deutscher Name:Keilfleckbärbling, Keilfleckrasbora
Körperlänge:Die Fische werden in beiden Geschlechtern 5 cm lang.
Beckengröße:Beckenlängen ab 60 cm sind für die dauerhafte Pflege geeignet.
Geschlechts-
unterschied
:Männliche Tiere zeigen in der Keilspitze die nach unten zeigt eine leichte Verrundung. Ebenso ist die Keilspitze leicht nach vorne verschoben, sodass die Linie des Keils nicht völlig vertikal durch den Fisch verläuft.
Biotop:Dunkler Bodengrund, dichte Bepflanzung, Schattierte Wasseroberfläche.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv.
Beckenregion:Die Fische bevorzugen die mittlere Beckenregion.
Anzahl Tiere:Gruppen ab 10 Tiere.
Futter:Flockenfutter, gefriergetrocknetes Futter, Frostfutter
Zuchtstatus:Die Fische werden vielfach nachgezüchtet.

 Die Fische stammen aus Südost-Asien. Dort sind sie in den Ländern Indonesien, Malaysia, Sumatra und Thailand heimisch.

Wissenswertes

Auch wenn von Seiten der Fische auf die Beckengröße kein besonders großer Wert gelegt wird, so ist er dennoch nicht allzu leicht zu pflegen. Dichte Pflanzenbestände werden benötigt, um seiner lichtscheuen Verhaltensweise entgegenkommen zu können. Eine Filterung über Torf hebt das Wohlbefinden der Fische und nimmt ihnen ein wenig die Angst vor dem freiem Wasser.
In freier Natur kommen die Fische in stehenden und leicht fließenden Gewässern vor, die deutlich im sauren Bereich liegen und nur geringe Härtegrade aufzuweisen haben. Dieser Umstand, und dass die Tiere Probleme haben sich an alkalisches und härteres Wasser anzupassen, macht sie zu nicht ganz so einfachen Pfleglingen.

Ernährung

Was die Nahrungsaufnahme betrifft, so ist der Fisch sehr einfach zu verköstigen. Er nimmt gerne nahezu jeden Brocken entgegen, den man ihm anbietet.

In freier Natur ernähren sich die Fische überwiegend von Insekten, Würmern und kleinen Krustentieren.

Zucht

Die Zucht der Tiere ist nicht ganz einfach. Eine falsche Paarauswahl bereits kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Das Wasser sollte sehr weich (2 dGH) und sauer (pH 5,5) sein. Eventuell sollte auch über Torf gefiltert werden. Gute Zuchterfolge sind mit Wasser aus

Waldquellen gemacht worden. Um das Laichgeschäft anzuregen kann morgendliche Sonneneinstrahlung ein positiver Faktor sein.
Sind alle Faktoren positiv, beginnt das Weibchen sich unter das Blatt einer Anubias-Pflanze zu begeben. Das Männchen folgt ihr und unter dem Blatt wird der Laich abgegeben. Nach dem Laichakt sind die Elterntiere herauszufangen, da sie keine Brutpflege betreiben.

Nach knapp 3 Tagen schlüpfen die Jungfische. Sie sind noch sehr winzig (kaum mit dem Auge erkennbar). Sie hängen sich an die Wasserpflanzenblätter und verharren dort die nächsten 4 Tage. Dann erst beginnen die Jungfische freizuschwimmen und sie müssen anfangs mit Rädertierchen versorgt werden.

Synonyme

Rasbora heteromorpha

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Karpfenartige
Karpfenfische

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 23 – 26 °C.

pH-Wert

5,5 – 7,0

°dGH-Wert

2 – 12 °dGH

Danio choprae

Deutscher Name:Rubinbärbling,
Glühlichtbärbling,
Schlangenhautbärbling
Körperlänge:Die Männchen werden etwa 3 cm lang. Weibliche Tiere werden etwas länger.
Beckengröße:Beckenlängen ab 70 cm sind geeignet um einen kleinen Schwarm von 10 Individuen dauerhaft zu pflegen.
Beckenregion:Es wird die mittlere Wasserregion bevorzugt.
Geschlechts-
unterschied
:Weibliche Fische werden etwas größer und haben einen dickeren Bauchumfang.
Biotop:Kies- oder Sandboden, Wurzeln, dichte Randbepflanzung, freier Schwimmraum, strömungsliebend.
Anzahl Tiere:Schwarmfisch: Schwarmgrößen ab 10 Individuen sind geeignet.
Aktive Phase:Die Tiere sind tagaktiv.
Futter:Flocken-, Frost-, und feines Lebendfutter (Artemien).
Zuchtstatus:Die Zucht ist im Aquarium bereits gelungen. Sie sind Freilaicher.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 18 – 26 °C.

pH-Wert

6,0 – 7,0

°dGH-Wert

4 – 12 °dGH

Rasbora brigittae

Deutscher Name:Mosquito-Bärbling
Körperlänge:Die Tiere werden etwa 2 cm lang.
Beckengröße:Beckenlänge ca. 50 cm, Volumen ca. 60 Liter
Beckenregion:Die Fische halten sich in allen Regionen auf.
Geschlechts-
unterschied
:Weibchen sind minimal kräftiger gebaut.
Biotop:Dichter Pflanzenwuchs mit freiem Schwimmraum im vorderen Bereich.
Anzahl Tiere:Ein kleiner Schwarm von mindestens 10 Tieren.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv.
Futter:Feinstes Trockenfutter, Lebend- sowie Frostfutter.
Zuchtstatus:Zucht ist möglich. Es handelt sich um Freileicher.

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 22 – 25 °C.

pH-Wert

5,5 – 7,2

°dGH-Wert

2 – 10 °dGH

Rasbora trilineata

Deutscher Name:Dreilinienbärbling, Glasrasbora, Flaggenschwanz-Glasbärbling
Körperlänge:Weibliche Tiere werden bis zu 15 cm lang, Männchen bleiben etwa 1 cm kleiner.
Beckengröße:Beckenlängen ab 130 cm sind für die dauerhafte Pflege einer Gruppe der Fische geeignet.
Geschlechts-
unterschied
:Es sind keine gesicherten Geschlechtsmerkmale vorhanden. Lediglich bei erwachsenen Tieren sind die Männchen schlanker und bleiben etwas kleiner.
Biotop:Sand- oder Kiesboden, Hintergrundbepflanzung, viel freier Schwimmraum.
Aktive Phase:Die Hauptaktivitäten der Fische finden am Tag während der Beleuchtungsphase statt.
Beckenregion:Es wird überwiegend die untere und mittlere Beckenregion genutzt.
Anzahl Tiere:Eine Haltung in größerer Gruppe ist unbedingt erforderlich.
Futter:Allesfresser
Zuchtstatus:Die Zucht der Fische wird vielfach durchgeführt.

Die Fische stammen aus Asien. Dort findet man sie in den Ländern Indonesien, Kambodscha, Thailand und Vietnam.

Das natürliche Habitat des Fisches ist sehr unterschiedlich. Er wurde sowohl in Schwarzwasser führenden Bächen, als auch in Tümpeln, in Überschwemmungsgebieten und Seen gefunden. Die Wasserwerte der Orte variieren sehr stark und die Unterwasser-Umgebung ebenso. Man findet den Fisch in schnell fließenden Bächen mit steinigem Untergrund, in pflanzenlosen Flussabschnitten, über Sandboden und in verwucherten Tümpeln.

Wissenswertes

Wer als aquaristischer Einsteiger einen Fisch sucht, der pflegeleicht und interessant ist, der sollte sein Augenmerk auf diese Art richten. Auch wenn die Tiere nicht vor Farben strotzen, so sind sie dennoch interessante Pfleglinge, wenn es um ihr Verhalten geht.

Durch sein weites Verbreitungsgebiet haben sich fundortspezifische Farbmerkmale entwickelt, die jedoch nur geringfügige Veränderungen aufweisen.

Zucht

Die Zucht der Fische erfordert ein klein wenig Fingerspitzengefühl. Als Freilaicher geben die Fische ihre Eier bevorzugt zwischen feinfiedrigen Pflanzen ab. Die Wassertemperatur sollte dafür etwas erhöht auf 28° C und die Wasserhärte auf einen Wert um 6 dGH gebracht werden.
Es findet ein heftiges Treiben statt das mehrere Minuten in Anspruch nehmen kann. Die Eier werden abgegeben und fallen zu Boden oder verbleiben zwischen den Pflanzen. In gut eingefahrenen Becken neigen die Eier eher selten zur Verpilzung. Entschließt man sich jedoch dafür, die Tiere in frisch eingerichtete Becken ablaichen zu lassen, sind Chemikalien notwendig, um eine Laichverpilzung zu unterbinden.

Bereits nach 2 Tagen schlüpfen die Larven, schwimmen jedoch noch nicht im freien Wasser sondern hängen sich an Pflanzen oder Scheibe des Zuchtbeckens. Ab diesem Zeitpunkt sollte man mehrmals täglich ca. 1 Esslöffel Infusorienbrühe in das Wasser geben, sodass die Tiere ab dem Freischwimmen auf die Infusorien zurückgreifen können.

Ernährung

In freier Natur ernähren sich die Fische überwiegend von Wirbellosen und Insekten. Im Aquarium werden nahezu alle gereichten Futtermittel angenommen.

Verhalten

Die Fische sind ausdauernde Schwimmer, untereinander friedlich und anderen Arten gegenüber ignorant. Sie schwimmen nicht so hastig durch das Aquarium wie manch andere Barbe. Auch haben sie immer wieder Ruhephasen an denen sie im freien Wasser ortstreu verharren und ihr typisches Schwanzrucken anwenden, um ein Wegtreiben zu vermeiden.

Synonyme

Rasbora stigmatura

Systematik

Klasse
Ordnung
Familie
:
:
:
Strahlenflosser
Karpfenartige
Karpfenfische

   

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 22 – 25 °C.

pH-Wert

6,0 – 7,5

°dGH-Wert

2 – 12 °dGH

Sundadanio axelrodi

Deutscher Name:Axelrod’s Zwergbärbling
Körperlänge:Die Tiere werden in beiden Geschlechtern etwa 2 – 2,5 cm lang.
Beckengröße:Beckengrößen ab 54 Liter sind geeignet, um darin dauerhaft eine Gruppe der Fische zu pflegen.
Geschlechts-
unterschied
:Männchen und Weibchen haben das gleiche Erscheinungsbild.
Biotop:Kies- oder Sandboden, Wurzeln, dichte Randbepflanzung.
Aktive Phase:Die Fische sind tagaktiv.
Beckenregion:Es wird das ganze Becken beansprucht.
Anzahl Tiere:Eine Gruppe ab 10 Tieren.
Futter:Lebend-, Frost- und feines Trockenfutter.
Zuchtstatus:

Temperatur

Die Optimale Temperatur liegt bei 23 – 27 °C.

pH-Wert

4,5 – 7,0

°dGH-Wert

1 – 8 °dGH