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Herzlich willkommen bei Diskusmann Aquaristik

Biotodoma cupido

Pflegt man die Tiere in Aquarien dessen Wasser durch Huminstoffe (Laub, Holz, Torf, Rinde) auf einen sauren pH-Wert gebracht wurde, so werden die Fische zu schimmernden Farbjuwelen. ...mehr...

Geophagus species RIO CAETE

Für Geophagus-Arten eher ungewöhnlich, ist die relativ geringe Größe des Fisches. Auch das Brutverhalten der Fische ist untypisch, aber nicht einzigartig. ...mehr...

Cyphotilapia frontosa

Bei der Erbeutung der schlanken Cyprichromiden ist Cyphotilapia frontosa nicht besonders kleinlich, sondern schnappt noch bei Fischlängen zu, die der halben Länge seines eigenen Körpers entsprechen. ...mehr...

Heros efasciatus

Augenfleckbuntbarsche sind während der Betreuungszeit ihrer Jungfische extrem agressiv und wehrhaft. Sie präsentieren sich dafür aber in den allerschönsten und kräftigsten Farben. ...mehr...

Julidochromis regani

Halten sich die Fische über einer Sandfläche auf, wird der Kopf leicht nach oben gerichtet, wahrscheinlich um das Areal besser überblicken zu können. Diese Eigenschaft ist eher selten zu sehen, wenn sich die Tiere in direkter Felsennähe aufhalten. ...mehr...

Haplochromis piceatus

Das gewohnte Drohgebärdenverhalten hauptsächlich zwischen arteigenen männlichen Individuen, wie es von anderen afrikanischen Buntbarschen ausgeübt wird, existiert bei dieser Art in der üblichen Form nicht. ...mehr...

Gnathonemus petersii

Der Elefanten-Rüsselfisch ist seit seiner Entdeckung mit einem gewissen Hauch Geheimnisvollem verbunden. Das elektrische Organ, das der Fisch in seinem Körper trägt ...mehr...

Haplochromis species THICK SKIN

Die Aktivitäten des Fisches sind außergewöhnlich hoch. Ist er mit weiblichen Tieren seiner Art zusammen, ist er nahezu den ganzen Tag damit beschäftigt, ihnen den Hof zu machen. ...mehr...

Potamotrygon leopoldi

Rochen können mit grösseren Buntbarschen oder groß werdenden friedlichen Salmlern vergesellschaftet werden. Auch andere Rochenarten sind möglich. ...mehr...

Tropheus duboisi

Was von den Elterntieren als schützendes Merkmal in einer natürlichen Umgebung übergeben wurde, entpuppt sich innerhalb der Aquaristik als Popularitätsknaller. ...mehr...

Julidochromis dickfeldi

Was den Elterntieren eigen ist, wird auch im Handumdrehen beim Nachwuchs sichtbar. Denn kaum haben die Jungfische eine Länge von knapp 3 cm erreicht, beginnen sie bereits damit Felsnischen zu besetzen und zu verteidigen. ...mehr...

Neolamprologus brichardi

Beckenlängen ab 100 cm sind für eine dauerhafte Pflege eines harmonischen Paars geeignet. ...mehr...

Synodontis schoutedeni

Die Tiere werden in beiden Geschlechtern etwa 14 cm lang. ...mehr...

Pterophyllum altum

Der normale Reflex der Tiere bei Feindannäherung ist in freier Natur nicht die panikartige Flucht, sondern die abrupte Präsentation ihrer Flachansicht. ...mehr...

Acestrorhynchus isalineae

Die Tiere benötigen einen gewissen Abstand zueinander. Als Einzelgänger stehen sie oft unter den Blättern großblättriger Pflanzen und lauern auf Opfer. ...mehr...

Corydoras sterbai

Die Welse sind sehr anspruchslos und artinternen und artfremden Fischen gegenüber friedfertig. Sie haben ein schlechtes Durchsetzungsvermögen revierbildenden Bodenbewohnern gegenüber. ...mehr...

Phenacogrammus interruptus

Die Aufzucht der Jungtiere ist im Anfangsstadium schwierig, da die frisch geschlüpften Fische unbedingt Infusorien benötigen. ...mehr...

Hemichromis bimaculatus

Die natürliche Nahrungsauswahl ist vielseitig. Ob Blattreste, Benthonten, Jungfische oder Insekten. Es wird aufgenommen, was verfügbar ist. ...mehr...

Trichogaster fasciata

Die Zucht der Tiere ist relativ einfach. Der Ablaichvorgang kann im Gesellschaftsbecken gelingen. ...mehr...

Aequidens metae

Im Meta existieren verschiedene leicht voneinander abweichende Farbformen. Allen gemeinsam ist jedoch das in Augenhöhe verlaufende dunkle vertikale Band, das grünlich irisierend wirkt. ...mehr...

Neolamprologus leleupi

Neolamprologus leleupi ist ein Einzelgänger, der sich lediglich zu Brutzeiten für wenige Wochen paarweise zusammenfindet. ...mehr...

Altolamprologus calvus

Altolamprologus calvus besitzt eine außergewöhnlich starke Beschuppung. Durch diese Eigenart wird die Schwimmgeschwindigkeit beeinträchtigt, wodurch sie zu scheuen Gesellen werden, die nie im freien Wasser anzutreffen sind. ...mehr...

Crossocheilus oblongus

Gut eingewöhnte Tiere schwimmen zu Fütterungszeiten bei Verwendung von schwimmenden Futtermitteln bis zur Wasseroberfläche. ...mehr...

Cyprichromis leptosoma

Im natürlichen Verbreitungsgebiet der Tiere leben nicht selten mehrere Cyprichromis-Arten direkt nebeneinander. Sie unterstützen sich gegenseitig in der Bildung riesiger Schwärme. ...mehr...

Synodontis petricola

Die Zucht ist einfach und mehrfach im Aquarium gelungen. Die Fische sind Freilaicher. ...mehr...

Danio choprae

Beckenlängen ab 70 cm sind geeignet um einen kleinen Schwarm von 10 Individuen dauerhaft zu pflegen. ...mehr...

Periophthalmus barbarus

Da die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung bis zu 1 Meter tiefe Bruthöhlen graben, wird eine Zucht im Aquarium höchstwahrscheinlich auf lange Sicht hin nicht möglich sein. ...mehr...

Xenomystus nigri

Es wurden bisher lediglich Zufallszuchten beobachtet. Die Fische sind Freilaicher. ...mehr...

Mikrogeophagus ramirezi

Eine Zucht im Aquarium ist vielfach erfolgt. Die erfolgreiche Aufzucht ist etwas schwierig. ...mehr...

Julidochromis marlieri

Artintern verhalten sich die Tiere nahezu respektvoll. Es werden Rangordnungen gebildet und deren Einhaltung durch Gebärden aufrechterhalten. ...mehr...

Maylandia lombardoi

In einer Kolonie nehmen die Fische je nach Status zahlreiche Farbschläge zwischen Gelb über Rotbraun bis Blau an. Während das Alpha-Männchen in strahlendem Gelb auftritt, unterdrücken andere Männchen ihre gelbe Farbe und nähern sich der Farbgebung von weiblichen Tieren. ...mehr...

Hypancistrus species L333

Männchen haben einen breiteren Kopf. Auch sind die Brustflossen stärker mit Otodonten bewachsen. ...mehr...

Neolamprologus brevis

Weibliche Tiere bleiben kleiner. Männchen haben einen orangefarbenen Saum am oberen Rand der Rückenflosse. ...mehr...

Tetraodon fluviatilis

Die Zugabe von Salz zum Leitungswasser ist erforderlich. Die zugefügte Menge kann zwischen 0,15 % und 0,3 % betragen. Sandboden, Holzwurzeln und sonstige Verteckmöglichkeiten anbieten. ...mehr...

Symphysodon aequifasciatus aequifasciatus

Verschiedene Salmler sowie friedliche Buntbarsche und Panzerwelse die auch etwas höhere Temperaturen vertragen, können mit Diskusfischen vergesellschaftet werden. ...mehr...

Opsarius pulchellus

Zur Futteraufnahme von der Wasseroberfläche werden möglichst rasche Schleifen geschwommen, um unmittelbar nach der Erbeutung wieder in tieferes Wasser abzutauchen. ...mehr...

Eretmodus marksmithi

Meist befinden sie sich sitzend auf einem Gegenstand und beobachten die Umgebung. Ihre Fortbewegungsweise ist eher hüpfend. Die außergewöhliche Bewegungsweise hat ihnen den deutschen Namen Tanganjika-Clown eingebracht. ...mehr...

Melanotaenia boesemani

Die Haltung der Tiere in einer größeren Gruppe hat sich als vorteilhaft erwiesen. ...mehr...

Synodontis nigrita

Männchen sind länglicher und haben insgesamt eine braunere Färbung. Weibchen sind graufarbener, in der Länge etwas gedrungener und molliger. ...mehr...

Tropheus moorii

Die Fische sind sehr große Individualisten, deren Handlungsweise nicht immer vorhersehbar ist. Aus diesem Grund sollte enormen Wert auf die Beckengestaltung und die Gruppenzusammensetzung gelegt werden. ...mehr...

Aphyosemion australe

Da die Fische in vielen Farbvariationen (auch in der Natur) vorkommen, ist eine eindeutige Unterscheidung innerhalb der Familie oft sehr schwierig. ...mehr...

Baryancistrus demantoides

Ältere Männchen haben einen breiteren Kopf und sie bilden Odontoden an Wangen und Brustflossen aus. ...mehr...

Poecilia wingei

Im Regelfall vermehren sich die Fische bereits im Gesellschaftsaquarium. Sind keine Fressfeinde vorhanden, kommt es innerhalb weniger Monate zu einer Überbesetzung. ...mehr...

Neolamprologus falcicula

Die Fische wurden bereits vielfach im Aquarium nachgezüchtet. Die Zucht ist einfach. ...mehr...

Gymnogeophagus meridionalis

Die Tiere sind ausnahmslos tagaktiv. Während der Nachtstunden, ziehen sich die Fische in Höhlen zurück. ...mehr...

Danio margaritatus

Die Fische zur Eiablage zu bewegen ist nicht schwierig. Zur Aufzucht werden Infusorien benötigt. ...mehr...

Julidochromis ornatus

Reviergrenzverletzungen werden nicht nur mit einer Verfolgung geahndet, sondern die unterlegenen Fische werden auch attakiert, wodurch es zu schweren Verletzungen kommen kann. ...mehr...

Xiphophorus hellerii

Haltung der Fische in einer kleinen Gruppe, vorzugsweise bestehend aus 1 Männchen und mehreren Weibchen. ...mehr...

Neolamprologus pulcher

Das Männchen hat mehr des gelben Farbtons und ist etwas größer. ...mehr...

Pterophyllum scalare

Die Form von Pterophyllum ist einzigartig und vereint mehrere Vorteile miteinander. Übermächtigen Feinden gegenüber präsentiert sich der Fisch frontal. ...mehr...

Xenotilapia flavipinnis

Die Art ist nahezu ein Musterbeispiel an Friedfertigkeit, sofern keine Brutpflege betrieben wird. Auch hat die Art die ganz seltene Eigenart der Paarbindung. ...mehr...

Monodactylus argenteus

Über die Zucht der Tiere gibt es keinerlei Erkenntnisse. Möglicherweise laichen diese nur in Salzwasserriffen. ...mehr...

Polypterus delhezi

In der Natur sind die Fische dämmerungs- und nachtaktiv. Im Aquarium kann man nach der Eingewöhnungsphase jedoch viele Aktivitäten tagsüber beobachten. ...mehr...

Neolamprologus marunguensis

Felsaufbauten an der Rückwand bis zur Wasseroberfläche, Sandboden, freier Schwimmraum, Bepflanzung möglich. ...mehr...

Sahyadria denisonii

Unterscheidungsmerkmale zwischen den Geschlechtern sind bislang keine bekannt. Lediglich eine umfangreichere Bauchregion lässt zeitweilig auf weibliche Tiere mit Laichansatz schließen. ...mehr...

Boehlkea fredcochui

Die Fische werden etwa 5 cm lang. Pflege der Fische nicht unter 10 Exemplaren. ...mehr...

Synodontis multipunctatus

Die Welse wurden mehrfach im Aquarium nachgezüchtet. Sie betreiben Brutparasitismus. ...mehr...

Symphysodon aequifasciatus axelrodi

Die Übergänge von Braunen zu Blauen Diskus sind oft sehr fließend, wenn es überhaupt Unterschiede gibt bzw. gemacht werden sollen. ...mehr...

Mchenga flavimanus

Die Tiere sind gute Schwimmer. Sie durchstreifen Sandflächen von Strandnähe bis in 20 Meter Tiefe. Sie sind nicht kämpferisch veranlagt und ziehen die Flucht einer Auseinandersetzung vor. ...mehr...

Cyrtocara moorii

Was den Fisch außergewöhnlich macht, ist sein beeindruckender Stirnbuckel, der sich im Laufe seines Lebens immer stärker ausbildet. ...mehr...

Puntius titteya

Die Fische sind einfach zu züchten, benötigen dafür jedoch ein Artbecken. Die Jungfische akzeptieren während der ersten Tage Staubfutter. ...mehr...

Xiphophorus maculatus

Männliche Tiere sind eindeutig am Gonopodium zu erkennen. Weibliche Tiere haben meist einen wesentlich rundlicheren Bauchumfang. ...mehr...

Apteronotus albifrons

Die Fische sind mit einem elektrischen Organ ausgestattet. Dieses wird nicht unmittelbar zur Jagd genutzt, sondern es wird zum Sondieren der Umgebung ausgesendet und ist vergleichbar mit der Echoortung von Fledermäusen. ...mehr...

Amatitlania nigrofasciata

Beckenlängen ab 150 cm sind für die dauerhafte Pflege eines Paars der Fische geeignet. ...mehr...

Chromobotia macracanthus

Die Haltung der Fische sollte in einer Gruppe ab 6 Individuen erfolgen. ...mehr...

Nimbochromis venustus

Nach der Geschlechtsreife haben Männchen eine gelbe Stirn und die jugendliche braungefärbte Musterung bekommt einen deutlichen Blauschimmer. Die Weibchen behalten weitgehend ihre bräunliche Jugendfärbung bei. ...mehr...

Serrasalmus geryi

Die Fische können ein Alter von mehr als 10 Jahren erreichen. Der Import der Tiere ist sehr selten. ...mehr...

Myleus schomburgkii

Was den Fisch zu etwas Besonderem werden lässt ist seine werdende Größe, gepaart mit seinem friedlichen Auftreten. ...mehr...

Trichogaster labiosa

Adulte Männchen bekommen eine spitz auslaufende Rückenflosse. Weibchen erreichen im Regelfall nicht die Endgröße männlicher Tiere. ...mehr...

Danio rerio

Weibliche Exemplare sind zur Laichzeit runder, etwas blasser und größer als das Männchen. ...mehr...

Melanotaenia australis

Männchen sind etwas kräftiger gefärbt. Das horizontale dunkle Band das durch die Körpermitte (von Auge bis Schwanzwurzel) verläuft ist beim Weibchen nur sehr schwach ausgeprägt. ...mehr...

Baryancistrus xanthellus

Die Welse sind etwas heikel, wenn sie als Wildfänge importiert im Handel angeboten werden. ...mehr...

Pelvicachromis taeniatus

Rücken- und Afterflosse der männlichen Tiere sind spitzer ausgezogen. Weibchen haben eine gedrungenere Körperform und bleiben deutlich kleiner. ...mehr...

Pterygoplichthys gibbiceps

In seiner natürlichen Umgebung lebt der Wels gesellig. Daher sollte auf eine Einzelhaltung verzichtet werden. ...mehr...

Melanochromis auratus

Die Jungfische tragen das Farbkleid weiblicher Tiere. Erst mit Beginn der Geschlechtsreife färben sich männliche Tiere überwiegend schwarz. ...mehr...

Uaru fernandezyepezi

Die Fische stellen einige Anforderungen an die Wasserqualität, da das Herkunftsgewässer durch sehr starke Ansäuerung nahezu keimfrei ist. ...mehr...

Asterophysus batrachus

Bei adulten männlichen Exemplaren bilden sich zusätzliche Afterflossenstrahlen aus. ...mehr...

Synodontis granulosus

Die Haltung der Welse in kleiner Gruppe ist wegen ihrer innerartlichen Unverträglichkeit in vielen Fällen als schwierig zu betrachten. ...mehr...

Protomelas taeniolatus

Männchen bevorzugen die Höhlennähe, während Weibchen sich außerhalb der Maulbrutzeit im gesamten Becken aufhalten. ...mehr...

Toxotes chatareus

Der Schützenfisch nimmt mit fast jedem Wasser vorlieb. Seine Eigenart, Insekten zu erbeuten, macht ihn zu einem sehr interessanten Pflegling. ...mehr...

Corydoras spectabilis

Liebt eine leichte Strömung, dunklen Bodengrund, abgerundeten Kies oder Sand und eine dichte Bepflanzung. ...mehr...

Xenotilapia melanogenys

In seinem ursprünglichen Vorkommensgebiet, dem Tanganjikasee, durchsiebt er den Sandboden nach Essbarem. Hierbei werden hauptsächlich Benthonten und Insektenlarven aufgenommen. ...mehr...

Nanochromis transvestitus

Die Männchen werden etwa 6 cm lang. Weibliche Fische bleiben ca. 1 cm kleiner. ...mehr...

Scatophagus argus

Die Fische werden in beiden Geschlechtern etwa 30 cm lang. Die Zucht der Tiere ist völlig unbekannt. ...mehr...

Astronotus ocellatus

Es wird eine paarweise Haltung empfohlen. In größeren Becken können auch mehrere Familien nebeneinander leben. ...mehr...

Hemichromis lifalili

Der Fisch bildet Reviere die bis zu 60 cm Durchmesser haben können. Eine Vergesellschaftung sollte nur mit relativ unempfindlichen Fischen erfolgen. ...mehr...

Chitala chitala

Oft wird die Einzelhaltung der Fische empfohlen. Strebt man eine artgerechte Haltung an, ist es erforderlich sie in einer kleinen Gruppe zu pflegen, was jedoch aus Platzgründen oft missachtet wird. ...mehr...

Symphysodon discus

Diskus-Wildfänge haben neun schwarze senkrechte Streifen. Beim Heckel Diskus ist die fünfte, also die mittlere Binde, wesentlich breiter. ...mehr...

Poropanchax normani

Die Augen der Fische reflektieren stark und haben einen metallischen Glanz. Um dies besser zur Geltung zu bringen, sollte das Licht gedämpft werden. ...mehr...

Metynnis maculatus

Einen Bepflanzung ist dauerhaft nur mit Javafarn und Javamoos möglich. ...mehr...

Symphysodon aequifasciatus haraldi

Bei den braunen oder rotbraunen Varianten ist die Wahrscheinlichkeit eines Zuchterfolges am größten. ...mehr...

Nimbochromis livingstonii

Eine Hintergrundbepflanzung mit Riesenvallisnerien würde dem natürlichen Biotop entsprechen. ...mehr...

Pangio pangia

Es wird die Bodenregion bevorzugt. Zeitweilig halten sie sich auch direkt unter der Wasseroberfläche auf. ...mehr...

Akysis vespa

Die Fische besitzen einen Stachel, ähnlich den heimischen Wespen. Nicht nur ihr Name weist bereits darauf hin, sondern auch ihr wespenähnliches Farbkleid. ...mehr...

Ariopsis seemanni

Die Zucht der Tiere ist im Aquarium bisher noch nicht gelungen. Man weiß jedoch inzwischen, dass die Welse das Maulbrut-Verfahren anwenden. ...mehr...

Poecilia reticulata

Die Zucht der Tiere ist einfach und gelingt bei dichter Bepflanzung auch im Gesellschaftsbecken. ...mehr...

Corydoras schwartzi

Die Fische sind untolerant gegenüber Salzzugaben im Aquarienwasser. Chemikalien bzw. Medikamente werden ebenfalls nur sehr schlecht vertragen. ...mehr...

Macrognathus aral

Über eine erfolgreiche Zucht der Fische kann man bisher nur Vermutungen anstellen. Auch wenn es bereits zu Zufallszuchten gekommen sein soll. ...mehr...

Synodontis grandiops

Die Zucht der Tiere ist im Aquarium mehrfach geglückt. Die Fische betreiben Brutparasitismus. ...mehr...

Neolamprologus sexfasciatus

Die Fische wurden mehrfach im Aquarium nachgezüchtet. Die Zucht ist einfach, die Paarfindung dagegen etwas schwieriger. ...mehr...

Serrasalmus spilopleura

Die Fische sind Tag- und dämmerungsaktiv. Eine Zucht im Artaquarium ist mehrfach geglückt. ...mehr...

Arnoldichthys spilopterus

Jungfische haben eine besondere Eigenart sich vor Fressfeinden zu schützen. Sie flüchten panikartig auf den Boden zu, um dort einzutauchen. ...mehr...

Trichogaster lalius

Die Fische mögen eine dichte Randbepflanzung mit überwiegend feinfiedrigen Pflanzen, Schwimmpflanzen zwecks Lichtdämmung, Versteckmöglichkeiten. ...mehr...

Pseudotropheus cyaneorhabdos

Beckenlängen ab 140 cm sind geeignet um eine Gruppe bestehend aus 5 Tieren dauerhaft zu pflegen. ...mehr...

Paracheirodon axelrodi

Die Fische sind tagaktiv. Schwarmgrößen ab 20 Tiere sollten nicht unterschritten werden. ...mehr...

Lamprichthys tanganicanus

Er ist der größte Zahnkarpfen der in Afrika bisher entdeckt wurde. ...mehr...

Neolamprologus multifasciatus

Beckenlängen ab 60 cm sind für die dauerhafte Pflege eines harmonischen Paars geeignet. ...mehr...

Heros liberifer

Die Tiere sind überaus friedlich und langsam in ihren Bewegungen. Reviergrößen von lediglich ca. 60 cm im Durchmesser werden akzeptiert. ...mehr...

Xenotilapia papilio

Die Fische sind sehr standorttreu. Haben sich Paare einmal an einem Felsen niedergelassen, verbleiben sie dort. Dieser wird permanent verteidigt und sowohl als Nahrungsgrundlage, als auch als Laichplatz genutzt. ...mehr...

Corydoras pulcher

Der Weißflossenpanzerwels mag Sandboden, eine gute Durchlüftung und dichte Pflanzenbestände. ...mehr...

Chilatherina bleheri

Seine übereifrige Lebhaftigkeit und seine nahezu ständige Balztätigkeit, entlocken den Fischen schnell wechselnde Farbmuster. ...mehr...

Synodontis eupterus

Beckenlängen ab 200 cm Seitenlänge sind geeignet, um darin dauerhaft eine Gruppe von 3 Tieren zu pflegen. ...mehr...

Pangio kuhlii

Viele Aktivitäten der Fische finden im Verborgenen statt. Eingewöhnte Tiere erscheinen zu Fütterungszeiten. ...mehr...

Allenbatrachus grunniens

Über die Zucht der Tiere gibt es bisher noch keine Erkenntnisse. ...mehr...

Myloplus rubripinnis

Der Fisch wird hin und wieder fälschlicherweise als Raubsalmler bezeichnet. Er ist jedoch ein friedlicher Schwarmfisch. ...mehr...

Pelvicachromis pulcher

Die Fische wurden vielfach im Aquarium nachgezüchtet. Die Zucht ist bereits im Gesellschaftsbecken möglich. ...mehr...

Auchenoglanis occidentalis

Auchenoglanis occidentalis ist kein Räuber. Man könnte ihn eher als Resteverwerter bezeichnen. Einem Staubsauger nicht unähnlich, wird Kies und/oder Sand in das Maul eingesogen und durch die Kiemen wieder ausgestoßen. ...mehr...

Hyphessobrycon pulchripinnis

Die Tiere sind tagaktiv. Nachts ziehen sich die Fische in dicht bepflanzte Bereiche zurück. ...mehr...

Hydrocynus goliath

Angeblich soll dies der einzige Fisch sein, der keine Angst vor Krokodilen hat, sondern diese ihn fürchten. ...mehr...

Trichopodus leerii

Männchen haben rotere Kehlen und ausgezogenere Rücken- und Afterflossen mit spitzen Enden. ...mehr...

Melanotaenia praecox

Die Tiere zur Eiablage zu bewegen, geht quasi von alleine. Die Aufzucht der Tiere dagegen benötigt ein klein wenig Sorgfalt. ...mehr...

Protomelas spilopterus

Während der Brutperiode haben die Männchen wesentlich intensivere Farben. Weibchen erscheinen eher gräulich, während Männchen mehr gelbe und blaue Farbanteile besitzen. ...mehr...

Girardinus metallicus

Die endemisch in Kuba lebenden Fische werden dort als Vertilger von Moskitolarven geschätzt. ...mehr...

Pantodon buchholzi

Eine erfolgreiche Aufzucht der Fische ist schwierig. ...mehr...

Corydoras metae

Die Fische mögen eine leichte Strömung, dunklen Sandboden, eine dichte Bepflanzung und Wurzelholz. ...mehr...

Julidochromis transcriptus

Artintern kommt das Verhalten von Julidochromis transcriptus dem Wort streitsüchtig wohl recht nah. Sehr oft sind die Tiere untereinander mit Gestenaustausch beschäftigt, was sie auch von Kindesbeinen an lernen. ...mehr...

Monocirrhus polyacanthus

Gewiss ist die Form und sein Verhalten etwas so Einzigartiges, dass man mit diesem Fisch noch so manchen Aquarienfischkenner verblüffen kann. ...mehr...

Aulonocara jacobfreibergi

Der Fisch besticht durch die besondere Art seines Auftretens. Wird er mit unterlegenen oder ihn ignorierenden Arten zusammen gepflegt, zeigen die Tiere ein erhabenes Auftreten. ...mehr...

Amphilophus labiatus

Amphilophus labiatus gehört zu denjenigen Fischen, die im Alter einen imposanten Stirnbuckel ausbilden. ...mehr...

Steatocranus casuarius

Die Fische wurden mehrfach im Aquarium gezüchtet. Die Tiere sind Substratbrüter. ...mehr...

Tateurndina ocellicauda

Weibchen haben einen dickeren Bauchumfang, der zudem durch seine gelbe Farbe sehr auffällig wirkt. ...mehr...

Paracyprichromis nigripinnis

Der Neon-Kärpflingscichlide bevorzugt eine Felsenlandschaft mit vielen vertikalen Felsspalten. ...mehr...

Tetragonopterus argenteus

Die Fische sind sehr genügsam und für aquaristische Einsteiger sehr zu empfehlen. Sie sind hervorragend als groß werdende Schwarmfische im geräumigen Gesellschaftsaquarium geeignet. ...mehr...

Chaca chaca

Die Tiere sind nachtaktiv. Tagaktivitäten beschränken sich lediglich auf Beutezüge, wenn sie mehrere Tage nichts mehr erbeutet haben. ...mehr...

Fundulopanchax gardneri

In Anbetracht dessen, dass die Tiere als Saisonfisch betrachtet werden, erreichen sie im Aquarium mit 5 Jahren ein eher hohes Alter. ...mehr...

Kryptopterus bicirrhis

Die Tiere mögen eine helle Beleuchtung, Kies, Strömung, Bepflanzung, offene Versteckmöglichkeiten, reichlich freier Schwimmraum. ...mehr...

Gymnocorymbus ternetzi

Beckenlängen ab 90 cm sind geeignet, um einen Schwarm der Fische dauerhaft zu pflegen. ...mehr...

Gymnothorax tile

Geschlechtsreife Süßwassermuränen wandern aus dem Meer die Flüsse aufwärts um in reinem Süßwasser ihre Eiablage durchzuführen. ...mehr...

Labeo cyclorhynchus

Der Fisch ernährt sich von allem, was er erreichen kann. Auch der Aufwuchs auf Steinen wird abgezupft. ...mehr...

Schistura mahnerti

Hauptsächlich bei der Fütterung verhalten sich die Fische wie aufgedrehte Minischlangen. Aber nicht nur zur Fütterungszeit kann man sie während der Beleuchtungsphase beobachten. ...mehr...

Chlamydogobius eremius

Auch wenn die Wüstengrundel in einem sehr breiten Temperaturbereich leben kann, so ist sie dennoch empfindlich, wenn sie starken Temperaturstürzen ausgesetzt wird. ...mehr...

Phractocephalus hemioliopterus

Unbestätigte Berichte weisen auf eine Vermehrung im Aquarium hin, jedoch in Verbindung mit hormonverabreichenden Maßnahmen. ...mehr...

Chaetostoma thomsoni

Angeblich sind die Welse bereits im Aquarium nachgezüchtet worden. Einzelheiten hierzu sind jedoch nicht bekannt. ...mehr...

Synodontis angelicus

Eine regelmäßige Züchtung ist nicht vorhanden. Die Fische konnten lediglich mit Hilfe von Hormonbehandlungen nachgezüchtet werden. ...mehr...

Glossolepis incisus

Der Fisch ist sehr lebhaft und ausdauernd schwimmfreudig. Oft wechselt er innerhalb weniger Minuten die Grundfärbung von lachsrot nach dunkelrostrot. ...mehr...

Corydoras loxozonus

Beckenlängen ab 60 cm sind geeignet, um eine Gruppe der Fische dauerhaft zu pflegen. ...mehr...

Badis badis

Adulte Fische der Art bekommen einen bläulich schimmernden Körper. Jedoch gibt es von Badis badis auch einen Farbvariante die in der Grundfärbung bräunlich schimmert. ...mehr...

Pseudotropheus elongatus

Männchen haben ab der Geschlechtsreife Eiflecke auf der Afterflosse. Weibchen sind taubenblau bis grau gefärbt. ...mehr...

Aulonocara species DRAGONBLOOD

Aulonocara-Arten kann man untereinander fruchtbar kreuzen. Wo solch eine Möglichkeit besteht, wird irgendwann auch die "Chance" von Züchtern ergriffen, Fische nach ihrem eigenen Willen zu formen. ...mehr...

Polypterus senegalus

Mit Hilfe spezieller Futtergaben und nach einer guten Eingewöhnung, können die Fische sehr zutraulich werden und tagsüber viele Aktivitäten zeigen. ...mehr...

Fossorochromis rostratus

Bei den Eingeborenen heißen die Fische Chimbenje oder Chigumbuli. Dies bedeutet so viel wie "schlaue Person", da sie gekonnt den Netzen der Fischer ausweichen. ...mehr...

Micralestes stormsi

Männchen haben eine rote Fettflosse. Zudem ist die Iris männlicher Fische rötlich. Weibchen haben eine silberne Iris. ...mehr...

Neolamprologus similis

Der Geschlechtsunterschied ist lediglich am Verhalten der Tiere erkennbar, oder aber bei adulten Fischen an ihrer Endgröße. ...mehr...

Bedotia geayi

Die Tiere werden von der IUCN als gefährdete Art eingestuft, da die endemisch in Madagaskar lebenden Bestände stark schrumpfen. ...mehr...

Brycinus longipinnis

Sie sind keine Nahrungsspezialisten und äußerst genügsam was die Futterwahl anbelangt. Jedoch sollte man auf eine abwechslungsreiche Fütterung achten. ...mehr...

Botia kubotai

Sie sind sehr stark gruppenorientiert und sollten ab einer Gruppengröße von 10 Individuen gepflegt werden. ...mehr...

Thorichthys meeki

Die Tiere sind überwiegend tagaktiv. Eine Zucht im Aquarium ist vielfach geglückt. ...mehr...

Copella meinkeni

Zum Ablaichen benötigen die Fische Blattpflanzen an der Wasseroberfläche bzw. Schwimmpflanzenblätter. ...mehr...

Poecilia sphenops

Männliche Tiere sind schlanker und haben ein gut sichtbares Gonopodium. Weibchen sind voller und größer. ...mehr...

Corydoras diphyes

Die Welse mögen Sandboden, Wurzeln, Randbepflanzung, geringe Wasserbewegung und eine gedämpfte Beleuchtung. ...mehr...

Gyrinocheilus aymonieri

Geschlechtsreife Männchen bekommen wulstige lippenartige Erweiterungen um die Maulpartie. ...mehr...

Symphysodon aequifasciatus species

Wegen seines einzigartigen Erscheinungsbildes und seiner unglaublichen Farbenpracht werden Diskusfische seit Jahren in sehr vielen Farbformen gezüchtet. ...mehr...

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